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Was passiert, wenn der Antrieb auf See ausfällt, erlebte die Besatzung eines Fischkutters auf der Nordsee. Das Schiff trieb unkontrollierbar auf dem Meer und wurde vom zeitweilig kräftigen Wind und der Strömung auf Sylt zugetrieben. An Bord wußte man sich zu helfen und bekam den Antrieb mit Bordmitteln wieder in Gang, jedoch war fraglich, ob die Lösung bis zum Einlaufen in einen sicheren Hafen halten würde. In einer Pressemitteilung der ‘Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger’ (DGzRS) heißt es: Einen Fischkutter mit Maschinenausfall haben die Seenotretter der Freiwilligen-Station Hörnum der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in der Nacht zu heute, 14. Mai 2013, sicher in den Hafen begleitet. Vermutlich infolge einer brennenden Lichtmaschine war der Antrieb ausgefallen.
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Seenotretter im Einsatz: Kutter sinkt südlich von Fehmarn – Besatzung wohlauf. Bei einem Schiffsuntergang sind die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Sonnabend, 11. Mai 2013, in der Ostsee im Einsatz gewesen. In der Nähe der Sagasbank südlich von Fehmarn sank ein ehemaliger Fischkutter im Schlepp eines Traditionsseglers – die Besatzung ist wohlauf. Zudem wurden in der Holnisenge der Flensburger Förde zwei Segler gerettet.
Kurz nach 19.30 Uhr hatte die WERNER KUNTZE/Station Langballigau ein Notruf erreicht: Ein 5,5 Meter langes Segelboot aus dem dänischen Svendborg war in der Holnisenge in einer Gewitterböe gekentert. Die beiden dänischen Besatzungsmitglieder waren über Bord gestürzt. Die freiwilligen Seenotretter liefen sofort aus. Zwischenzeitlich hatten sich die beiden Segler
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Im niedersächsischen Örtchen Osten, am Fluss Oste gelegen, befindet sich die älteste Schwebefähre Deutschlands. Erst 1974 wurde hier eine Brücke fertiggestellt, die den Fluss überquert, aber bis dahin war die Schwebefähre eine wichtige Verbindung zwischen dem flachen Land entlang der Elbe, der so genannten Marsch, die für den Anbau von Obst genutzt wird und der höher gelegenen Geest. 1899 beschlossen die Ostener, ihre Schwebefähre zu bauen. Die Sicherstellung der Finanzierung, die Planung und Organisation des Vorhabens sowie die Anfertigung von stählernen Teilen in weit entfernten Werken dauerte mehrere Jahre.
Der Bau, beziehungsweise die Montage, begann im Frühjahr 1909. Im Oktober desselben Jahres nahm die Schwebefähre ihren Dienst auf. Für den Ort erwies sich die Investition als
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6. 5. 2013. Mehr als acht Stunden lang mussten 136 Menschen an Bord eines Ausflugsschiffes in der Nordsee ausharren. Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) begannen am Abend gegen 20 Uhr damit, die Passagiere der festgekommenen “Lady von Büsum” nach und nach abzubergen und auf ein anderes Fahrgastschiff zu übergeben. Die “Lady von Büsum” war gegen Mittag etwa sieben Seemeilen (rund 13 Kilometer) südsüdwestlich von Büsum, etwas westlich der kleinen Insel Trischen auf Grund gelaufen. Zunächst verhinderte der niedrige Wasserstand die schnelle Übernahme der Passagiere durch den Seenotkreuzer THEODOR STORM/Station Büsum der DGzRS. Zwei einzelne Personen brachten die Seenotretter jedoch aus medizinischen Gründen bereits am Nachmittag mit Hilfe des kleinen Arbeitsbootes des Seenotkreuzers von Bord und
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Zwischen Hamburg und Cuxhaven wird der Fluss Elbe immer breiter. Auf einer langen Strecke trennt er die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Wie kommt man rüber? Wir befinden uns im niedersächsischen Ort Wischhafen am Fluss Elbe. Vor einem Deich, der das Hinterland vor Überschwemmungen schützt, liegt eine ausgedehnte Fläche Wiesen, die durch schmale Entwässerungsgräben geteilt sind. Große Schwärme von Gänsen verschiedener Art, Enten und einige Graureiher scheinen die hauptsächlichen Bewohner des Gebietes zwischen Deich und dem breiten Fluss zu sein. Für Vogelbeobachter gibt es einen Parkplatz mit einem Aussichtsturm. Unweit davon ist eine Gaststätte, die ursprünglich vermutlich ein Imbiss war, Land’s End, in der gute Fischgerichte serviert werden. Wahrscheinlich würden sich nur wenige Menschen hierher verirren, gäbe es nicht
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