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	<description>Reisen - Gesellschaft - Boote</description>
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		<title>Freiwillige Seenotretter im Nachteinsatz für Fischkutter</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 21:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was passiert, wenn der Antrieb auf See ausfällt, erlebte die Besatzung eines Fischkutters auf der Nordsee. Das Schiff trieb unkontrollierbar auf dem Meer und wurde vom zeitweilig kräftigen Wind und der Strömung auf Sylt zugetrieben. An Bord wußte man sich zu helfen und bekam den Antrieb mit Bordmitteln wieder in Gang, jedoch war fraglich, ob die Lösung bis zum Einlaufen in einen sicheren Hafen halten würde. In einer Pressemitteilung der &#8216;Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger&#8217; (DGzRS) heißt es: Einen Fischkutter mit Maschinenausfall haben die Seenotretter der Freiwilligen-Station Hörnum der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in der Nacht zu heute, 14. Mai 2013, sicher in den Hafen begleitet. Vermutlich infolge einer brennenden Lichtmaschine war der Antrieb ausgefallen.</p> <p <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12646">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Kutter sinkt südlich von Fehmarn</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 13:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seenotretter im Einsatz: Kutter sinkt südlich von Fehmarn &#8211; Besatzung wohlauf. Bei einem Schiffsuntergang sind die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Sonnabend, 11. Mai 2013, in der Ostsee im Einsatz gewesen. In der Nähe der Sagasbank südlich von Fehmarn sank ein ehemaliger Fischkutter im Schlepp eines Traditionsseglers &#8211; die Besatzung ist wohlauf. Zudem wurden in der Holnisenge der Flensburger Förde zwei Segler gerettet.</p> <p style="text-align: justify;">Kurz nach 19.30 Uhr hatte die WERNER KUNTZE/Station Langballigau ein Notruf erreicht: Ein 5,5 Meter langes Segelboot aus dem dänischen Svendborg war in der Holnisenge in einer Gewitterböe gekentert. Die beiden dänischen Besatzungsmitglieder waren über Bord gestürzt. Die freiwilligen Seenotretter liefen sofort aus. Zwischenzeitlich hatten sich die beiden Segler <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12626">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Die Schwebefähre in Osten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 20:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im niedersächsischen Örtchen Osten, am Fluss Oste gelegen, befindet sich die älteste Schwebefähre Deutschlands. Erst 1974 wurde hier eine Brücke fertiggestellt, die den Fluss überquert, aber bis dahin war die Schwebefähre eine wichtige Verbindung zwischen dem flachen Land entlang der Elbe, der so genannten Marsch, die für den Anbau von Obst genutzt wird und der höher gelegenen Geest. 1899 beschlossen die Ostener, ihre Schwebefähre zu bauen. Die Sicherstellung der Finanzierung, die Planung und Organisation des Vorhabens sowie die Anfertigung von stählernen Teilen in weit entfernten Werken dauerte mehrere Jahre.</p> <p style="text-align: justify;">Der Bau, beziehungsweise die Montage, begann im Frühjahr 1909. Im Oktober desselben Jahres nahm die Schwebefähre ihren Dienst auf. Für den Ort erwies sich die Investition als <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12607">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Seenotretter bergen 136 Passagiere</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">6. 5. 2013. Mehr als acht Stunden lang mussten 136 Menschen an Bord eines Ausflugsschiffes in der Nordsee ausharren. Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) begannen am Abend gegen 20 Uhr damit, die Passagiere der festgekommenen &#8220;Lady von Büsum&#8221; nach und nach abzubergen und auf ein anderes Fahrgastschiff zu übergeben. Die &#8220;Lady von Büsum&#8221; war gegen Mittag etwa sieben Seemeilen (rund 13 Kilometer) südsüdwestlich von Büsum, etwas westlich der kleinen Insel Trischen auf Grund gelaufen. Zunächst verhinderte der niedrige Wasserstand die schnelle Übernahme der Passagiere durch den Seenotkreuzer THEODOR STORM/Station Büsum der DGzRS. Zwei einzelne Personen brachten die Seenotretter jedoch aus medizinischen Gründen bereits am Nachmittag mit Hilfe des kleinen Arbeitsbootes des Seenotkreuzers von Bord und <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12593">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Elbfähre zwischen Wischhafen und Glückstadt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwischen Hamburg und Cuxhaven wird der Fluss Elbe immer breiter. Auf einer langen Strecke trennt er die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Wie kommt man rüber? Wir befinden uns im niedersächsischen Ort Wischhafen am Fluss Elbe. Vor einem Deich, der das Hinterland vor Überschwemmungen schützt, liegt eine ausgedehnte Fläche Wiesen, die durch schmale Entwässerungsgräben geteilt sind. Große Schwärme von Gänsen verschiedener Art, Enten und einige Graureiher scheinen die hauptsächlichen Bewohner des Gebietes zwischen Deich und dem breiten Fluss zu sein. Für Vogelbeobachter gibt es einen Parkplatz mit einem Aussichtsturm. Unweit davon ist eine Gaststätte, die ursprünglich vermutlich ein Imbiss war, Land&#8217;s End, in der gute Fischgerichte serviert werden. Wahrscheinlich würden sich nur wenige Menschen hierher verirren, gäbe es nicht <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12585">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Cuxhaven. Lotsenboote und dicke Pötte</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 10:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">3. Mai 2013. Wir befinden uns in Cuxhaven am Fluss Elbe, der hier in die Nordsee mündet. Am nordöstlichen Horizont, etwa 15 Kilometer entfernt, ist Schleswig-Holstein als schmaler Streifen erkennbar. Der Blick nach Norden zeigt die Nordsee. Es ist nicht definierbar, ob dies noch der Fluss ist oder schon das Meer. Beides stimmt je nach Blickrichtung. Momentan haben wir Ebbe. Mit kräftiger Strömung fließt das Wasser landabwärts. Es herrscht Frühlingswetter wie aus dem Bilderbuch. In der Sonne ist es warm, aber der kalte Wind erinnert an den nicht lange zurückliegenden Winter und weist auf die Nähe zur rauhen Nordsee hin. Auf dem Wasser ist allerhand los. Ozeanriesen fahren elbaufwärts nach Hamburg. Das Polizeiboot Bürgermeister Brauer aus Hamburg fährt <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12576">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Belgische Schleusen von Binnenschiffen blockiert</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 19:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kunibert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kein Durchkommen an belgischen Schleusen. Die belgischen Binnenschiffer forderten höhere Löhne und blockierten ein paar Tage die Schleusen an Knotenpunkten der Wasserstraßen durch Ansammlungen von Binnenschiffen. Tankschiffe durften noch durch, die anderen nicht. Ein Sprecher teilte mit, dass die Binnenschifffahrt durch zunehmend strengere europäische Normen unter Druck geraten ist. Unter den gegebenen Bedingungen habe die Binnenschifffahrt keine Zukunft. Die steigenden finanziellen Belastungen lassen wenig Spielraum für Gehaltserhöhungen und Gewinne für die Schiffseigner. Die Aktivitäten waren davor sich in das Nachbarland Niederland auszuweiten. Gestern kam es zu einer Einigung und die Binnenschiffer beendeten die Blockaden an den Schleusen.</p> <p>// </p> ]]></description>
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		<title>Standgasproblem beim HONDA BF 2.3</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach erfolgreichem &#8220;Wässern&#8221; und &#8220;Quellen&#8221; ist mein hölzener 15er Jollenkreuzer CALMAR in Leistenbauweise nun dicht. Zwar ist der Mast noch nicht an Bord, aber das gute Wetter Ende April 2013 verleitet doch zu einer kleinen Probefahrt. Mein Boot liegt in der Binnenmüritz. Durch einen Wasserweg geht es hinaus zum großen Müritzsee. Die Müritz liegt draußen in Fahrtrichtung hinter der roten Tonne 52. Aufgrund ihrer langen schräg gestreckten Form gibt es eigentlich nur ein Ost- und ein Westufer. Das Ostufer ist fast gänzlich Naturschutzzone. Mit etwas Glück sind Fischadler beim Jagen im sauberen Wasser zu beobachten. Die Müritz ist zum Glück frei von Industrieansiedlung und mit einer Fläche von 112 km² der größte See, der vollständig innerhalb Deutschlands liegt.</p> <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12546">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Brütende Kanadagänse und Fischreiher am Niederneuendorfer See</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 06:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">24. 4. 2013. Berlin / Hennigsdorf. Oder-Havel-Kanal beim Niederneuendorfer See. Zur Zeit des eisernen Vorhangs grenzte hier die ehemalige DDR an Westberlin. Die Havel floß aus der DDR nach West-Berlin. 1961 versenkte die DDR im Zuge der Grenzsicherung Lastkähne in den Lücken zwischen einigen kleinen Inseln und Untiefen zur Schaffung einer künstlichen Barriere, um eine Kontrollstelle für Binnenschiffe einzurichten.</p> <p style="text-align: justify;">Auf diesem längst verlassenen Bereich wachsen Büsche und Bäume. Heute ist die wenige Meter breite künstliche Insel ein attraktiver Brutplatz für diverse Vogelarten. Um dorthin zu gelangen, müssen beutesuchende Tiere schwimmen oder fliegen können. Wir fahren mit dem Boot hin. Kanadagänse, Enten und Graureiher nisten auf den versenkten Lastkähnen am Niederneuendorfer See. In den Wipfeln der Bäume <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12524">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Störche in Linum durch ein Teleskop gefilmt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 13:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">April 2013. Brandenburg. Linum. Der Frühling ist endlich angebrochen. Wir sind in Linum, einem Ort in Brandenburg, der bekannt ist für seine Störche. Alljährlich kommen sie hierher, um in den schätzungsweise zehn Horsten im Ort Nachwuchs zu brüten und aufzuziehen. Noch ware nicht alle Brutplätze besetzt, aber auf einigen hatten sich Paare eingefunden. Wir haben sie mit der digitalen Spiegelreflexkamera Pentax K-5 an einem Teleskop mit 600mm Brennweite gefilmt. Getragen wird diese Ausrüstung von einem Holzstativ mit einem Stativkopf, der in der Astronomie als azimutale Montierung namens AYO bekannt ist.</p> <p class="wp-caption-text">Storch im Anflug auf einen Horst</p> <p style="text-align: justify;">Das Teleskop, ein Sky-Watcher ED80 wird mithilfe eines so genannten Flatteners, einem zusätzlichen optischen Element zur Bildfeldebenung, zum hervorragend <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12509">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Kurs halten oder ausweichen? Hausboote auf der Route eines Fahrgastschiffes.</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf der Havel in Berlin fahren zwei Hausboote nebeneinander. Zwischen ihnen befindet sich ein Kajak. Ein Blick durch das Fernglas zeigt, dass die Leute an Bord den Tag ruhig angehen lassen und gemütlich im Verband unterwegs sind. Die Sache hat einen Schönheitsfehler, wie wir von unserem Boot aus erkennen können. Hinter den Hausbooten kommt allmählich der Ausflugsdampfer MS Havel Queen auf, 67 Meter lang und 9 Meter breit. Die Leute an Bord der Hausboote blicken nach vorn. Der Schiffsführer der MS Havel Queen, ein Fahrgastschiff der &#8216;Stern und Kreisschiffahrt&#8217; in Berlin, erkennt, dass die drei Boote voraus keine Notiz von seinem großen Fahrzeug nehmen. Er betätigt das Horn, um die vor ihm fahrenden Freizeitkapitäne aus ihren Träumen zu <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12487">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Bootspflege. Alte Holzgriffe restaurieren</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 17:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Handgriffe an unserem Boot konnten durchaus die Originale sein, die schon 1986 bei der Erstwasserung daran waren. Von zwei Vorbesitzern hatten wir erfahren, dass kein Austausch stattgefunden hatte. Gelegentlich bekamen sie mal einen Pinselstrich Lack ab. Das wars. Schön sahen sie nicht mehr aus. Die Lackschichten war stellenweise verwittert. Wir konnten die Handgriffe nicht abschrauben. Dazu hätte man irgendwie in einem schmalen Zwischenraum zwischen zwei GFK-Schalenteilen mit Werkzeugen hantieren müssen und dazu wahrscheinlich Teile der Holzeinbauten beseitigen müssen. Offenbar hatte das auch die Vorbesitzer davon abgehalten, die Griffe abzuschrauben und ordentlich zu restaurieren. Da die Schrauben bisher gehalten hatten, waren sie vermutlich aus Edelstahl und das Holz machte einen stabilen Eindruck. Erste Versuche, den Lack mit einem <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12464">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Ein frischer Antifoulinganstrich</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Boot braucht einen neuen Antifouling-Anstrich, um die Anlagerung von Muscheln und Algen am Unterwasserschiff zu verhindern. Es ist ein langsam fahrender Verdränger, dessen Höchstgeschwindigkeit bei 13 km/h liegt. Wir sind gerne gemütlich mit der halben Geschwindigkeit auf der Havel und ihren seenartigen Verbreiterungen in Berlin und Brandenburg unterwegs. In diesem Revier wird an Booten dieses Typs ein Dünnschicht-Antifouling verwendet, wie das VC 17 M von International. Es gibt auch andere von diversen Herstellern, beispielsweise das günstigere F18 aus dem Bauhaus.</p> <p style="text-align: justify;">Wir haben die Anwendung von VC 17 M gefilmt. Es wird in einer Dose mit einer Plastikkappe geliefert, in der sich ein Beutel mit einem feinen Kupferstaub befindet. Vor dem Anstrich ist das Pulver mit <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12455">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Der Sonne ganz nah</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Refraktor]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnenflecken]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskope]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Sonne hautnah erleben, möchte keiner. Aber mit einem guten Teleskop kommt man scheinbar dicht ran und sieht, was sich auf der Oberfläche abspielt. Das geht nur mit einem speziellen Sonnenfilter oder anderem Zubehör, das die durch das Instrument in das Auge gelangende Lichtmenge erheblich reduziert. Ansonsten drohen durch die Hitze des gebündelten Strahls und das grelle Licht massive Augenschäden bis hin zur Blindheit. Das geht schnell. Nicht umsonst gibt es den Begriff Brennweite. Die Wortschöpfer haben sich etwas dabei gedacht. 8. 4. 2013. Berlin. Trotz der Wolken am Himmel habe ich die Sonnenflecken schon sehr lange nicht so scharf und zahlreich gesehen wie heute in meinem Celestron C8 (mit Sonnenfilter vor der Öffnung!). Das Warten auf die <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12390">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Boot kaufen oder chartern?</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 07:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Blick in die Marinas zeigt, dass der Traum vom eigenen Boot für zahlreiche Bootseigener nicht unerfüllt bleibt. Es ist schön, eines zu haben, wenn man die Zeit und Muße hat, es zu benutzen und ein attraktives Revier vorhanden ist. Es kann ein altes Faltboot sein, ein modernes Kanu oder ein kleines Segelboot bis hin zur ausgewachsenen seetüchtigen Yacht. Oder ein Motorboot, wie ein motorisiertes Schlauchboot, ein 10 m langes Stahlboot oder ein knapp 15 m langes Hausboot, das so breit ist, wie kleinere Kajüteboote lang sind. Die 15 Meter Grenze (ohne Bugsprit und Ruder) ergibt sich aus den seit längerer Zeit geltenden Führerscheingrenzen für Sportboote.</p> <p style="text-align: justify;">Der Besuch einer Bootsmesse macht rasch klar. Wer sich für <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12341">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Seenland Seenplatte &#8211; Ein Reisemagazin für Wasserwanderer</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 08:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während der letzten Berliner Bootsmesse &#8216;Boot &#38; Fun&#8217; erhielten wir ein Exemplar des Magazins Seenland Seenplatte, Ausgabe 2012. Überraschenderweise sind darin auf 33 Seiten Karten aus dem Jübermann-Verlag abgedruckt, der bekannt ist für seine detaillierten Gewässerkarten. Im Jahr zuvor hatten wir uns eine wasserfeste Ausgabe der Gewässerkarten von Berlin und Brandenburg aus dem Verlag für 22 € gekauft, die auf unserem Boot griffbereit beim Steuerrad liegt. Wir wissen, wie gut diese Karten sind und wie teuer. Der Preis ist angemessen. Umso mehr verwundert es, dass die wesentlichen Gewässerkarten für die drei genannten Bundesländer in einem Magazin zu finden sind, das über den Onlineshop des Verlages für 6,50 € bestellt werden kann. Man muss es seinen Machern lassen, es <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12305">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Bootspflege. Antifouling bei niedrigen Temperaturen auftragen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 06:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der verlängerte Winter hat viele Vorhaben und Pläne hinsichtlich der Pflege von Booten und weitere Arbeiten daran zunichte gemacht. Zahlreiche Marinas haben die Slip-und Krantermine um zwei Wochen verschoben. Dort, wo noch Eis auf dem Wasser ist, wollen viele Bootseigner ihre im Winter an Land stehenden Boote nicht einsetzen. Die Furcht vor Beschädigungen des Rumpfes durch die mechanische Belastungen beim Fahren durch dünnes Eis ist nachvollziehbar. Das Material des Rumpfes, insbesondere die wasserseitige Oberfläche, ist häufig nicht dafür gedacht. Aber irgendwann wird es wärmer und dann werden die Boote zu Wasser gelassen. Davor möchten viele Booteigner noch einiges an ihren Wasserfahrzeugen machen.</p> <p class="wp-caption-text">Morgens Minusgrade</p> <p style="text-align: justify;">Zu den Vorbereitungen der Saison, besonders bei Booten, die monatelang im <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12287">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Quo vadis East-Side-Gallery?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 09:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ostern. 2013. Berlin. Wir fahren nach Friedrichshain zur East-Side-Gallery, einer langen von Künstlern bemalten Mauer, die einst ein Teil der Grenze zwischen Ost-und Westberlin war. Jeder Quadratzentimeter dieses Bauwerks aus den Zeiten des kalten Krieges wurde inzwischen mehrmals bemalt. Auf der Seite hin zur Mühlenstraße taten dies Künstler mit großflächigen Gemälden und auf der Rückseite tobten sich vor allem Graffity-Sprayer aus. Vom Frühling ist nichts zu sehen. Trotz der Schneereste sind in Berlin reichlich Touristen unterwegs, um die hiesigen Sehenswürdigkeiten betrachten. Die jüngsten Schlagzeilen haben die Aufmerksamkeit der Schaulustigen auf diesen Ort gelenkt.</p> <p class="wp-caption-text">East-Side-Gallery</p> <p style="text-align: justify;">Erwartungsgemäß drängen sie sich auf dem schmalen Bürgersteig zwischen der dicht befahrenen Mühlenstraße und der Mauer. Ihr Osterspaziergang hat sie hierher <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12266">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Kambodscha. Brände in Sihanoukville</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 11:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>L. Wimberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und jenes]]></category>
		<category><![CDATA[aisa]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
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		<category><![CDATA[Cambodia]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Sihanoukville]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Süden Kambodschas wird gerade von einer Trockenzeit heimgesucht. Die Temperaturen steigen über 40°, das Trinkwasser ist reduziert. Die Löschteiche sind leer. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht. Das Zentrum der Travellerrepublik am Serendipitybeach steht in Flammen. Es brennt lichterloh. Die Strohdächer sind ein willkommener Fraß der Flammen. Mit Eimern und Wasserflaschen versuchen die Menschen ihr Hab und Gut zu schützen, Transformatoren stehen kurz vor der Explosion, die Feuerwalze bewegt sich in beide Richtungen, in Windrichtung und gegen die Windrichtung. Weiträumig schleppen die Menschen ihr Hab und Gut aus den Häusern, Vordächer werden abgerissen, Kühlschränke stehen auf den Straßen. Lastwagenweise wird das Eigentum aus der Gefahrenzone gebracht. Seit zwei Stunden brennt es hier. Die Feuerwehr ist bisher <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12249">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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		<title>Mit dem Fahrrad und Boot durch Kambodscha</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 08:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserfall]]></category>

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		<description><![CDATA[ <p style="text-align: justify;">Es ist nicht viel Küste, was dieses kleine Land Kambodscha sein eigen nennt. Die Strände sind gezählt und oft schmal, doch die befahrbaren Flüsse sind fast unendlich. Von hier wurde das Land urbanisiert, die Flüsse hoch, da wo heute schon mal ein Staudamm zum Rückzug zwingt. Dadurch führen immer mehr Wege ins Innenland, eine Herausforderung für Moutainbikes und motorisierte Dirtbikes. Nationalparks sind befahrbar und das Kardamangebirge ist nach dem Rückzug der Khmer Rouge (1993) durch diese Wege wieder zugänglich. Zerklüftet zwischen Vietnam und Thailand liegt hier eines der ärmsten Länder der Welt, Kambodscha, mit Entwicklungspotential ohne Ende. Noch stapft der Bauer barfuß im Reis, um ihn beim Trocknen zu wenden. Aber die Modernisierung des Landes hat längst <p><a href="http://www.oxly.de/?p=12245">... weiterlesen</a></p>]]></description>
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